Ausweitung der Partnerschaft zwischen Synergy Diagnostics und dem Kreiskrankenhaus Demmin

11. Oktober 2020

Göppingen/ Demmin. Das Kreiskrankenhaus Demmin und Synergy Diagnostics weiten ihre bisherige Kooperation im Bereich klinischer Labordiagnostik aus. Die Partnerschaft ist für sechs Jahre geplant und kann um weitere zwei Jahre verlängert werden. Der Vertrag hat ein Volumen von rund 800.000 Euro. Im Rahmen der Partnerschaft wird das Labor des Kreiskrankenhauses Demmin mit neuen Geräten in den Bereichen klinische Chemie/ Immunologie, Hämostaseologie, Hämatologie, Blutgasdiagnostik und Glukose ausgestattet. Zusätzlich wird die Point-of-Care Diagnostik zur Verfügung gestellt. Künftig werden im Rahmen dieser Kooperation jährlich rund 450.000 Laborbefunde für die Patientenversorgung erbracht. Die gemeinsamen Ziele sind die Optimierung der analytischen Qualität, die Reduktion der Kosten sowie die Verbesserung des Managements der Ressourcen für das Vor-Ort Labor.

 

„Wir freuen uns, mit Synergy Diagnostics einen starken Partner für unser Labormanagement gefunden zu haben. Für das Kreiskrankenhaus Demmin wird damit finanzielle Planungssicherheit sowie Transparenz der Laborkosten sichergestellt. Synergy Diagnostics hat sich im Ausschreibungsverfahren mit dem besten Konzept und dem wirtschaftlichsten Angebot durchgesetzt“, sagt Kai Firneisen, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Demmin.

 

Die Kooperation beinhaltet zudem eine Reihe von Managementleistungen. So wird etwa die effiziente Umsetzung des neuen Gerätekonzepts sowie die Koordination mit den verschiedenen Industriepartnern von einem Projektleiter von Synergy Diagnostics verantwortet. Zudem übernimmt Synergy Diagnostics das kaufmännische Controlling sowie die Organisation der Labor- und POCT-Kommissionen. Das kaufmännische Controlling beinhaltet zudem ein regelmäßiges Reporting sowie den Datenabgleich zentraler wirtschaftlicher Kennzahlen mit Daten vergleichbarer Krankenhäuser. 

 



Synergy Diagnostics übernimmt für die Marienhaus Unternehmensgruppe als Generalunternehmer das technische Labormanagement

06. Oktober 2020

Göppingen/Waldbreitbach. Die Synergy Diagnostics GmbH und die Marienhaus Unternehmensgruppe haben in der vergangenen Woche einen Generalunternehmervertrag für das technische Labormanagement geschlossen. Die Partnerschaft ist zunächst auf sieben Jahre ausgelegt und kann um weitere zwei Jahre verlängert werden. Der Vertrag hat ein Volumen von rund 23 Millionen Euro. Im Rahmen der Generalunternehmerschaft werden alle Klinikstandorte der Marienhaus Unternehmensgruppe mit labormedizinischen Befunden versorgt – einschließlich Geräten, Reagenzien und Service für das Inhouse-Labor sowie für den Bereich des Point-of-Care-Testing (POCT). Einige der Marienhaus-Einrichtungen haben bereits in der Vergangenheit mit Synergy Diagnostics zusammengearbeitet.

 

Im Rahmen der Partnerschaft werden die Bestandsgeräte sukzessive ersetzt beziehungsweise erneuert und somit der komplette Gerätepark der verschiedenen Laborstandorte harmonisiert.

In Zukunft werden darüber jährlich mehr als sieben Millionen Laborbefunde für die Patientenversorgung erbracht.

 

Die Kooperation beinhaltet darüber hinaus eine Reihe von Managementleistungen. Die effiziente Umsetzung des neuen Gerätekonzepts sowie die Koordination mit den verschiedenen Industriepartnern wird von einem Projektleiter der Synergy Diagnostics GmbH verantwortet. Zudem übernimmt Synergy Diagnostics das kaufmännische Controlling sowie die Organisation der Labor- und POCT-Kommissionen. In diesem Rahmen wird eine regelmäßige Benchmarkanalyse zwischen den verschiedenen Klinikstandorten eingeführt. Für die Marienhaus Unternehmensgruppe werden damit die finanzielle Planungssicherheit sowie die Transparenz über die Laborkosten sichergestellt.